Mitarbeiterbindung mit System

Mitarbeiterbindung mit System

Mitarbeiterbindung - früher als Thema für Sozialromantiker milde belächelt - ist inzwischen zu einem Top-Thema der Unternehmensleitung und des Personalmanagements avanciert. Passend zur großen Nachfrage ist nun das praxisorientierte Buch Mitarbeiterbindung von Unternehmensberater Gunther Wolf erschienen.

Immer mehr verantwortungsbewusste Personalmanager erkennen, dass Mitarbeiterbindung ein zentraler Schlüssel zum Unternehmenserfolg und zur nachhaltigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ist. Wie die Mitarbeiterbindung im Unternehmen entscheidend verbessert werden kann, indem der Erfolgsfaktor Mensch in den Mittelpunkt gerückt wird, erfahren Praktiker in dem soeben erschienenen Buch von Gunther Wolf.

Mitarbeiterbindung als erfolgskritischer Wettbewerbsfaktor



Für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen spielt der Zugang zu materiellen Ressourcen eine wesentlich geringere Rolle als früher. Viel wichtiger sind die Menschen mit ihren Kenntnissen, Fähigkeiten, Erfahrungen und ihrem Wissen im Hinblick auf die Herstellung und die Qualität von Produkten.

Der Mensch ist in den Mittelpunkt gerückt und wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Somit ist er zugleich hoch begehrt im "War for Talents". Längst bezieht sich dieser Ende der neunziger Jahre von KcKinsey geprägte Begriff nicht nur auf die heiß umworbenen High Potentials, sondern auf fähige Mitarbeiter generell.

Praxisorientiertes Buch



Nur diejenigen Unternehmen werden langfristig überleben können, denen es gelingt, ihre Mitarbeiter besser zu binden als ihre Mitbewerber, so Gunther Wolf zu Beginn seines Buches. Soweit ein zukunftsorientierte Blick in eine für manche Unternehmen nicht rosige Entwicklung. Um darauf reagieren zu können, lernt der Leser im ersten Teil des Buches Chancen und Grenzen der Mitarbeiterbindung in ihren vielfältigen Facetten kennen.

Dieser Teil vermittelt in gut verständlicher Weise fundiertes Fachwissen und enthält viele anschauliche Beispiele aus der täglichen Praxis der Unternehmensberatung. So wird auf der Basis wesentlicher Erkenntnisse aus Psychologie und Soziologie deutlich, warum Mitarbeiterbindung auf rein rationaler Ebene nur von kurzer Dauer sein kann.

Wirtschaftliche Umsetzung von Mitarbeiterbindung



Weitaus erfolgreicher dagegen sind Maßnahmen, die die emotionale Ebene der Mitarbeiterbindung ansprechen. Wie die Mitarbeiterbindung im Unternehmen systematisch verbessert werden kann und sich zusätzlich auch noch Potenzial, Erfolg sowie die Attraktivität des Unternehmens steigern lassen, erfährt der Leser Schritt für Schritt im weiteren Verlauf des Buchs.

Mithilfe der im Buch vorgestellten SELIMAB-Methode lässt sich die Verbesserung der Mitarbeiterbindung wirtschaftlich umsetzen. SELIMAB beschränkt sich vorwiegend auf den Kreis der erfolgskritischen Mitarbeiter. Ziel ist dabei, vorwiegend die Potenzial- und Leistungsträger an das Unternehmen zu binden sowie Mitarbeiter in erfolgskritischen Funktionen und Spezialisten, deren Kenntnisse am Arbeitsmarkt schwer zu beschaffen sind.

Mitarbeiterbindung individuell gestalten



Im praxisorientierten zweiten Teil des Buches lernt der Leser wirkungsstarke Maßnahmen und Instrumente der Mitarbeiterbindung kennen. Im Verlauf des Buchs werden circa 300 Maßnahmen-Ideen und Verbesserungsvorschläge für die Mitarbeiterbindung angeführt.

Neben den grundlegenden Voraussetzungen einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur und Führung werden besonders wirkungsstarke Maßnahmen der Mitarbeiterbindung wie flexible Arbeitszeit, Work Life Balance, Gesundheitsförderung sowie Talentmanagement eingehend beschrieben. Je mehr diese den individuellen Bedürfnissen der Arbeitnehmer entsprechen, umso besser lassen sich gefragte Mitarbeitergruppen binden.

Mitarbeiterbindung – Garant für die Wettbewerbsfähigkeit



Fazit: Ein gelungenes, praxisorientiertes Buch, das mit vielen Beispielen Schritt für Schritt erklärt, wie Mitarbeiterbindung funktioniert und wie diese im Unternehmen erfolgreich umgesetzt wird. Ein Gewinn für alle Führungskräfte, die wissen, welche Bedeutung die Mitarbeiter für den Unternehmenserfolg haben und die durch einen hohen Grad der Mitarbeiterbindung die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sicherstellen wollen.

Buchtipp:



Wolf, Gunther:
Mitarbeiterbindung – Strategie und Umsetzung im Unternehmen. Mit Arbeitshilfen online.
Freiburg: Haufe-Lexware 2013.
1. Auflage. ISBN 978-3-648-03763-8

Links:


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tag : Mitarbeiterbindung, Buch, praxisorientiert, Wettbewerbsfähigkeit, Gunther Wolf, Unternehmensberater, Wettbewerbsfaktor, War for

Zielgruppenorientiertes Personalmarketing

Zielgruppenorientiertes Personalmarketing

Das Personalmarketing gewinnt in vielen Unternehmen in Anbetracht eines immer sichtbarer werdenden Fachkräftemangels an Bedeutung. Welche Prozess-Schritte und sich daraus ergebende Aufgaben zu einem modernen Personalmarketing gehören, fasst die Unternehmensberaterin Yvonne Wolf in der ersten Ausgabe des HR-Magazins zusammen.

Sie kommt zu dem Resultat, dass es darauf ankommt, nicht nur fachlich passende Bewerber zu finden, sondern auch solche, die zum Unternehmen passen. Ein wichtiger Prozess-Schritt des Personalmarketings ist daher die Bildung einer Arbeitgebermarke, die das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber darstellt.

Schritt für Schritt zum erfolgreichen Personalmarketing


Die Autorin gibt dem Leser einen guten Überblick über die Prozess-Schritte des modernes Personalmarketings: Zunächst geht es darum, die Zielgruppe für die Personalsuche möglichst genau festzulegen sowie die regionalen Grenzen, innerhalb derer gesucht werden soll. Sodann gilt es, die Zielgruppe und deren Medienpräferenzen zu analysieren.

Ein weiterer wichtiger Arbeitsschritt im Personalmarketing ist die Ermittlung der einzigartigen Arbeitgebermerkmale (UEP = unique employer proposition). Mit dieser Arbeitgebermarke präsentiert sich das Unternehmen fortan in den von seiner Zielgruppe favorisierten Medienkanälen und zwar in einer diesen Kommunikationskanälen entsprechenden Weise.

Soziale Medien für das Personalmarketing nutzen


Im Trend liegt die direkte Ansprache über die verschiedenen Plattformen der Sozialen Medien. Nicht nur bei den ständig vernetzten Digital Natives erfreut sich das Video als Kommunikationsmedium für die Unternehmenspräsentation zunehmender Beliebtheit.

Welche Fragen der Zielgruppe mit einem solchen Video beantwortet werden sollten und welche anderen Möglichkeiten es gibt, mit einer authentischen Arbeitgebermarke die gewünschte Zielgruppe zu erreichen, beschreibt die Autorin in ihrem Beitrag. Dieser steht unter dem angegebenen Link kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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Thema : Personalmarketing
Genre : Geschäft/ Business

tag : Employer-Branding Arbeitgeberattraktivität Personalmarketing Arbeitgebermarke

Hannover, Hamburg, Berlin: Arbeitgeberattraktivität mit leistungsgerechter Bezahlung sichern

Arbeitgeberattraktivität mit leistungsgerechter Bezahlung sichern

Arbeitgeberattraktivität mit leistungsgerechter Bezahlung sichern



“Wir bieten leistungsgerechte Bezahlung” tönt es mittlerweile aus nahezu jeder Stellenanzeige. Kein Wunder, denn leistungsgerechte Bezahlung macht Arbeitgeber attraktiv. Wie Unternehmen für leistungsgerechte Bezahlung sorgen können, ist das Thema in Hannover, Hamburg und Berlin.



Die Attraktivität des Arbeitgebers hängt für deutsche Arbeitnehmer heute vor allem von der leistungsgerechten Bezahlung ab. Das ist das soeben veröffentlichte Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, an der 2078 Arbeitnehmer teilgenommen haben.


Ohne leistungsgerechte Bezahlung als Arbeitgeber nicht attraktiv


Nach einem Bericht des Nachrichtensenders N24 bezeichnen satte 97,6 Prozent der Beschäftigten eine leistungsgerechte Bezahlung als Kriterium für einen attraktiven Arbeitgeber. Ob die Tätigkeit abwechslungsreich ist, folgt mit 91,4 Prozent an zweiter Stelle.


Platz Drei geht an die Weiterbildungsangebote des Arbeitgebers (85,9 Prozent). Manchen mag es verblüffen, dass das Vorhandensein einer Kantine (45,5 Prozent) in den Augen der Beschäftigten ebenso auf den unteren Relevanzplätzen rangiert wie die Existenz eines Betriebskindergartens (42,3 Prozent).


Mittelstand punktet mit leistungsgerechter Bezahlung


Die “Big Three” der für die Arbeitgeberattraktivität bedeutsamen Faktoren offenbaren große Chancen, vor allem für moderne und zukunftsorientierte Unternehmen des Mittelstandes. Allen voraus die erstplatzierte leistungsgerechte Bezahlung: Hier können mittelständische Unternehmen Freiräume in einem Maße nutzen, wie es in den meisten Konzernen kaum denkbar ist.


Gerade bei den Unter-45-Jährigen ist die Klassenkampf-Denke kaum verbreitet: Arbeitnehmer gegen Arbeitgeber? Mitnichten. Man sitzt ja schließlich gemeinsam im gleichen Boot. Besonders positiv bewerten Arbeitnehmer daher innovative und flexible Systeme der leistungsgerechten Bezahlung auf der Basis von “Win-Win”.


Systeme der leistungsgerechten Bezahlung aktualisieren


Es wird also Zeit, die vor Jahren oder Jahrzehnten etablierten Zielvereinbarungs- und Leistungsbeurteilungssysteme samt der hierauf basierenden leistungsgerechten Bezahlung einer kritischen Revision zu unterziehen. Sowohl in Hannover und Hamburg als auch in Berlin haben Unternehmer und Personalmanager die Gelegenheit, mit Experten und Kollegen zu diskutieren: Über innovative Bezahlungssysteme, über Weiterentwicklungen der klassischen Zielvereinbarung und über moderne Tools zur Leistungsmessung.



Die Termine liegen immer mittwochs, am 08.06.2011 in Hannover, am 15.06.2011 in Hamburg und am 22.06.2011 in Berlin. Für den 23.08.2011 ist ein weiterer Termin in Leipzig geplant. Das vollständige Programm können Sie auf der Webseite des Kompetenz Centers Variable Vergütung einsehen.


Links:



Wenn Sie sich mit Experten über die Möglichkeiten austauschen möchten, wie Sie mit leistungsgerechter Bezahlung die Arbeitgeberattraktivität steigern können, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

tag : leistungsgerechte Bezahlung

Outdoor Training – Ferrari der Personalentwicklung

Personalentwicklung im Outdoor Training

Das Outdoor Training wird als Ferrari der Personalentwicklung bezeichnet. Im folgenden Beitrag der Outdoor Trainer der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung erfahren Sie die Gründe für den besonderen Lerneffekt, der durch ein Outdoor Training erzielt wird.

Ein Outdoor Training findet außerhalb der gewohnten Umgebung der meisten Arbeitnehmer in der Natur statt und erzeugt allein dadurch bei den Teilnehmern Offenheit und gespannte Neugier für das, was folgen wird. Dies ist gute Basis, um Neues zu lernen.

Personalentwicklung mit allen Sinnen



Anders als bei herkömmlichen Seminaren oder Indoor Trainings werden die Lerninhalte in einem Outdoor Training nicht nur über das Hören und Sehen, sondern mit allen Sinnen wahrgenommen. Dadurch prägt sich das Gelernte besser ein und wird außerdem durch Reize auf verschiedenen Wahrnehmungskanälen öfter abgerufen und neu erinnert.

Bei einem Outdoor Training nehmen die Teilnehmer nicht nur Neues mit allen Sinnen auf, sondern werden zudem noch selbst aktiv. Sie in einem Outdoor Training verschiedene Lösungswege direkt in der Praxis erproben und dabei in gefahrlosem Umfeld eigene Erfahrungen gewinnen.

Lerneffekt hoch drei - Selber Ferrari (er)fahren



Die auf diese Weise beim Lernen durch eigene Erfahrung gesammelten neuen Erkenntnisse werden schneller und tiefer in das eigene Verhaltensinventar übernommen als theoretisch vermittelte Inhalte. Hierdurch wird der Lernerfolg zusätzlich gesteigert. Nach jedem Outdoor Training Modul führt ein erfahrener Outdoor Trainer mit den Teilnehmern ein Gespräch zur Reflexion und zum Transfer der Lerninhalte in den Berufsalltag.

Dies ist ein weiterer Garant für den Erfolg dieser Maßnahme der Personalentwicklung, beziehungsweise der Führungskräfteentwicklung. Welche Lerninhalte in einem Outdoor Training besonders gut vermittelt werden können und auf welche weitere Art ein Outdoor Training für nachhaltigen Lernerfolg sorgt, erfahren Sie in einem ausführlichen Beitrag im Kompetenz Center Outdoor Training.


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Wenn Sie sich mit einem Experten zum Thema Outdoor Training austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

Thema : Mitarbeiterbindung
Genre : Politik/Wirtschaft

tag : Mitarbeiterbindung Outdoortraining

Mit einem Incentive das Feuer der Begeisterung entfachen

Mitarbeiterbindung durch Incentive

Mit einem Incentive entfachen Sie das Feuer der Begeisterung bei Ihren Mitarbeitern. Ein Incentive ist ein Funke, der enormen Schub verleiht und so langfristig dafür sorgt, dass Ihre Mitarbeiter diese Begeisterung auch auf Ihre Kunden übertragen. Wie auch Sie die Vorteile eines Incentives nutzen und zu welchen Anlässen Sie ein Incentive besonders gewinnbringend einsetzen können, erfahren Sie von erfahrenen Outdoor Trainern.

So wie Geschäftsleitung und Mitarbeiter in der Krise zusammengehalten und die schweren Zeiten bewältigt haben, gilt es nun gemeinsam durchzustarten. Denn jetzt ist die Zeit gekommen, die Mannschaft auf neue Projekte und Aufgaben einzustimmen: Es geht wieder bergauf – nun ist das Engagement jedes Einzelnen gefragt.

Incentive als Kick-Off



Um ein neues Projekt gut auf den Weg zu bringen, kommt es neben den fachlichen Kenntnissen der einzelnen Projektmitglieder besonders auf eine gute Kommunikation und optimale Zusammenarbeit im Team an. Ein Incentive als Kick-Off vor dem Beginn eines neuen Projekts schafft hierfür eine solide Basis.

Wer die anderen Projektmitglieder in entspannter Atmosphäre bereits vor Beginn der gemeinsamen Arbeit kennenlernt, kann die Kollegen auch bei der Projektarbeit viel leichter ansprechen. Dies verkürzt die Kommunikationswege und schafft optimale Voraussetzungen für einen reibungslosen Wissenstransfer an den im Projektmanagement so kritischen Schnittstellen.

Spaß motiviert



Ein weiterer Nutzen, den ein Incentive langfristig mit sich bringt, sind die positiven Erinnerungen, die die Teilnehmer damit verbinden. Denn ein herausragendes Incentive macht richtig Spaß. Mitarbeiter, die gemeinsam etwas Außergewöhnliches erlebt haben, zeigen mehr Engagement bei der Arbeit und übertragen ihre Begeisterung auch auf die Kunden und Lieferanten.

Welchen weiteren Nutzen es mit sich bringt, ein Incentive für die Mitarbeiter zu veranstalten, erfahrenen Sie in unserem Kompetenz Center Outdoor Training. Dort geben Ihnen unsere Outdoor Trainer nicht nur Tipps für geeignete Anlässe für die Veranstaltung eines Incentives, sondern auch zahlreiche Beispiele für Gestaltungsmöglichkeiten unterschiedlichster Art.


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Wenn Sie sich mit einem Experten zum Thema Incentive austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

tag : Mitarbeiterbindung Incentive

Kosten der Fluktuation ermitteln und Fluktuation verhindern

Fluktuationskosten ermitteln und verhindern

Die Neubesetzung von Stellen nach dem ungeplanten Ausscheiden qualifizierter Fach- und Führungskräfte kostet viel Zeit. Zugleich ist sie mit weitaus höheren Kosten verbunden, als die meisten Führungskräfte ahnen.

Wie Sie als Personalleiter die Kosten der Fluktuation ermitteln können und welchen weiteren Nutzen die Fluktuationskostenanalyse bezüglich des Risikomanagements im Unternehmen hat, erfahren Sie im folgenden Beitrag. Mit diesen harten Fakten gewappnet gelingt es Ihnen, eine Bereitschaft zur Umsetzung von Maßnahmen zur Senkung der Fluktuationskosten zu erzeugen.

Kennzahlen zur Fluktuation generieren



Informationen über die Anzahl und Häufigkeit ungewollter Fluktuation sind wichtige Kennzahlen, aus denen sich Aussagen über die Zufriedenheit der Mitarbeiter beispielsweise mit der Führung oder mit der Vergütung im Unternehmen ablesen lassen. Aus der Übersicht aller Fälle ungewollter Fluktuation werden Stellen, Abteilungen und Bereiche erkennbar, in denen ungewollte Fluktuation häufig vorkommt. Die Ursachen der Fluktuation können dann gezielt analysiert werden.

Werden diese Ergebnisse mit einer genauen Aufstellung der Kosten der Fluktuation in jedem einzelnen Fall in Verbindung gebracht, so ergeben sich daraus weitere nützliche Informationen: Es zeigt sich, bei welchen Stellen und Bereichen durch Fluktuation besonders hohe Kosten entstehen, die es durch speziell ausgerichtete Maßnahmen zu senken gilt.

Mehrfacher Nutzen der Kostenanalyse



Durch eine detaillierte Kostenanalyse werden auch die Risikobereiche sichtbar, in denen das Unternehmen bei einer ungewollten Fluktuation durch Verlust von Wissen und Handlungsfähigkeit besonders geschädigt wird. Diese Risikobereiche liegen häufig bei den so genannten Critical Skill Employees, den Potenzial- und Leistungsträgern, den Inhabern von strategisch relevanten Funktionen sowie den Spezialisten mit am Markt schwer verfügbaren Kompetenzen.

Durch eine detaillierte Analyse der Kosten der Fluktuation erhalten Sie Fakten, die in den meisten Fällen Ihre Vermutung untermauern werden: Ungewollte Fluktuation verhindern ist kostengünstiger als ständig Stellen neu besetzen zu müssen. Dass letzteres aufgrund der demographischen Entwicklung zunehmend schwieriger und teurer wird, kommt noch hinzu. Mit einer Checkliste der I.O. BUSINESS Unternehmensberater erhalten Sie Unterstützung bei der Ermittlung der Kosten der Fluktuation.

Fluktuationskostenanalyse als Teil des Risikomanagements



Eine detaillierte Analyse der Kosten der Fluktuation trägt zudem zum Risikomanagement bei, nicht nur, weil die Stellen mit besonders hohen Kosten der Fluktuation sichtbar werden. Fluktuationskosten sind positionsabhängig und steigen in der Regel, je höher die Stelle in der Unternehmenshierarchie angesiedelt ist. Auch die Dauer der Betriebszugehörigkeit ist ein nicht zu unterschätzender Faktor.

Durchschnittswerte zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit des vorzeitigen Ausscheidens eines neuen Mitarbeiters relativ hoch ist. Scheidet ein neuer Mitarbeiter beispielsweise aufgrund einer Fehlbesetzung nach kurzer Zeit wieder aus, so fallen alle Kosten der Wiederbesetzung erneut an. Es empfiehlt sich daher, die ermittelten Kosten der Fluktuation mit dem Durchschnittsfaktor 1,3 für die Wahrscheinlichkeit des vorzeitigen Ausscheidens des neuen Stelleninhabers zu multiplizieren.

Risiken vorbeugen - Fluktuation verhindern



Besonders auf die Stellen so genannter Critical Skill Employees gilt es zu achten: Verlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, dessen Kompetenzen am Arbeitsmarkt kaum verfügbar sind, so fallen hohe Such- und Wiedereinstellungskosten an. Üblicherweise bleibt die Stelle lange vakant, was hohe Produktivitätsverluste zur Folge hat.

Noch dramatischer ist die Fluktuation im Bereich der Stellen mit strategischer Relevanz. Hatte der ausgeschiedene Mitarbeiter eine Schlüsselfunktion inne, so kann der Weggang des Funktionsinhabers ein Unternehmen sogar existentiell gefährden: Auf das Erzielen von Wettbewerbsvorteilen gerichtete Projekte verzögern sich oder versanden, Kontakte zu Kunden oder Lieferanten reißen ab. Darüber hinaus geht unternehmensspezifisches Wissen verloren oder kommt schlimmstenfalls sogar Wettbewerbern zugute.

Kosten der Fluktuation ermitteln



Wie hoch die Kosten der Fluktuation tatsächlich sind, ermitteln Sie, indem Sie die Fluktuationskosten bei jeden Fall ungewollter Fluktuation detailliert festhalten. Zu den direkten Kosten der Fluktuation zählen beispielsweise Stellenanzeigen, Reisekostenerstattungen für angereiste Bewerber sowie gegebenenfalls Kosten für arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen.

Die indirekten Kosten der Fluktuation beziehen sich vorwiegend auf den Arbeitsaufwand in der Personalabteilung sowie bei den Führungskräften und Kollegen im Umfeld des ausgeschiedenen Mitarbeiters. Im Zuge der Rekrutierung eines Nachfolgers sind etwa die Stellenbeschreibung und das Anforderungsprofil der Stelle zu überprüfen und anzupassen, Stellenanzeigen zu formulieren, Bewerbungsunterlagen zu sichten und Gespräche mit Bewerbern zu führen.

Ursachen der Fluktuation ergründen



Ist schließlich ein neuer Mitarbeiter eingestellt, muss er eingearbeitet werden. Auch dies kostet Zeit und verursacht Kosten. Hinzuzurechnen sind die Opportunitätskosten für den entgangenen Nutzen oder Gewinn, den das Unternehmen erzielt hätte, wenn der ausgeschiedene Mitarbeiter weiter seiner Arbeit nachgegangen wäre.

Die Analyse der Kosten der Fluktuation und der Vergleich aller Fluktuationsfälle zeigen deutlich, wo die Ergründung der Ursachen der Fluktuation am nutzbringendsten ist: Dort, wo die Kosten der Fluktuation am höchsten sind und da, wo die größten Risiken für das Unternehmen bei Fluktuationen entstehen. Eine selten genutzte Möglichkeit, Informationen über die Gründe der Fluktuation zu erlangen, ist es, den ausscheidenden Mitarbeiter im Austrittsgespräch offen darauf anzusprechen.

Mit gezielten Maßnahmen Fluktuation verhindern



Auch die Durchführung einer Mitarbeiterbefragung in Bereichen oder Abteilungen, in denen verstärkt ungewollte Fluktuation auftritt, ist eine Möglichkeit, die Fluktuationsursachen herauszufinden. Sind die Ursachen ermittelt, gilt es zielgenau Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, die die ungewollte Fluktuation verhindern oder zumindest deutlich verringern können. Dies können Maßnahmen zur Verbesserung des Führungsverhaltens sein oder ein flexibel gestaltetes Arbeitszeitsystem, das den Mitarbeitern ermöglicht, Beruf und Familie besser zu vereinbaren.

Die Modernisierung des variablen Vergütungssystems ist eine weitere denkbare Maßnahme, die dazu führen kann, die Bindung der erfolgskritischen Funktionsträger zu verbessern. Wenn Sie die Kosten der Fluktuation und das Fluktuationsrisiko genau kennen wird klar, an welchen Stellen am sinnvollsten anzusetzen ist mit Maßnahmen, die Fluktuation verhindern können. Unterstützung bei der detaillierten Ermittlung des Fluktuationsrisikos und der Kosten der Fluktuation bieten Ihnen zwei Checklisten der Unternehmensberater von I.O. BUSINESS. Diese stehen Ihnen zum kostenlosen Download zur Verfügung.


Links:

Wenn Sie sich mit einem Experten über Fluktuationskosten und Fluktuationsrisiken austauschen möchten, nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.

tag : Fluktuation, Mitarbeiterbindung Fachkräftemangel Unternehmensberatung Mitarbeiterzufriedenheit

Unternehmensimage im Spiegel der Sozialen Medien

Arbeitgeberimage Soziale Netzwerke

Für die Wahrnehmung des Arbeitgeberimages spielen die Sozialen Netzwerke im Internet eine zunehmend wichtige Rolle, da sich Bewerber über den zukünftigen Arbeitgeber nicht nur auf dessen Internetauftritt informieren. Findige Bewerber suchen im Internet gezielt nach Informationen über das Arbeitgeberimage aus Sicht der Mitarbeiter – eine Quelle, die auch Ihnen als Arbeitgeber wichtige Informationen erschließt, die Sie gezielt nutzen können.

In den Sozialen Netzwerken werden die Bewerber zumeist fündig, denn das Kommunikationsbedürfnis der Mitarbeiter über gute und weniger gute Ereignisse und Erfahrungen am Arbeitsplatz ist seit je her enorm. Wurden in Zeiten vor Web 2.0 die Erfahrungen der Arbeitnehmer im privaten Umkreis ausgetauscht, so hat dieses Mitteilungsbedürfnis durch die rasante Entwicklung der Sozialen Medien eine neue Dimension erlangt.

Mitarbeitermeinungen in den Sozialen Netzwerken



Die Mitarbeiter schreiben in den Netzwerken öffentlich und zumeist anonym ihre Meinung über den eigenen Arbeitgeber. So haben zum Beispiel bei der Plattform kununu über einhunderttausend Mitarbeiter über ihre Erfahrungen in Unternehmen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz geschrieben.

Durch Umfrageergebnisse ist bekannt, dass den Meinungsäußerungen im Internet generell eine sehr hohe Objektivität zumessen wird. Ist das Feedback der Mitarbeiter über ihr Unternehmen in den Sozialen Netzwerken positiv, ist das Balsam für das Arbeitgeberimage des Unternehmens und kann neue Impulse für das Employer Branding geben.

Grundlage für ein besseres Arbeitgeberimage schaffen



Doch auch in Unternehmen, deren Arbeitgeberimage in den Sozialen Netzwerken weniger positiv geschildert wird, haben viele der für die Unternehmenskommunikation verantwortlichen Fachleute erkannt, dass sie die Kritik der eigenen Mitarbeiter als Chance nutzen können.

Wie Sie positives als auch negatives Feedback der Mitarbeiter für die Verbesserung des Arbeitgeberimages Ihres Unternehmens nutzen können und welche Schritte hierzu empfehlenswert sind, erfahren Sie in einem Fachbeitrag unseres Kompetenz Centers Mitarbeiterbindung.

Links:

Thema : Mitarbeiterbindung
Genre : Politik/Wirtschaft

tag : Unternehmensimage Mitarbeiterbindung Arbeitgeberattraktivität Unternehmensberatung Mitarbeiterzufriedenheit

Arbeitnehmer halten und binden

Arbeitnehmer halten und binden

Der Schwerpunkt der neuesten Ausgabe des monster Personal-Center liegt auf Mitarbeiterbindung. I.O. BUSINESS Experten sind direkt in zwei Beiträgen vertreten. Sie berichten, wie den Unternehmen das Halten der benötigten Arbeitnehmer gelingt.

Laut einer Studie des Personaldienstleisters Robert Half haben zwei Drittel der befragten Unternehmen bereits Maßnahmen gestartet, um leistungsstarke Arbeitnehmer zu halten. Viele der Maßnahmen, die dem Halten der Arbeitnehmer dienen sollen, verfehlen jedoch deren Bedürfnisse.

Womit Arbeitnehmer halten?



Dabei liegen die Wünsche der Arbeitnehmer doch auf der Hand: Motivierende Vorgesetzte etwa, die für spannende Aufgaben und persönliche Entwicklung in einem leistungsförderlichen Umfeld mit netten Kollegen und funktionierenden Teams sorgen.

Mit einfachen Kennziffern wie der Verweildauer oder der Fluktuationsquote lassen sich Erfolge beim Halten und Binden von Arbeitnehmern nicht in jedem Falle abbilden. In strukturschwachen Gebieten sind die Zahlen zwar gut, aber die Mitarbeiter noch lange nicht gebunden.

Arbeitnehmer halten ist nicht gleich Arbeitnehmer binden



Wenn etwa die Möglichkeit zum Wechsel fehlt, wird der Arbeitnehmer zwar im Unternehmen gehalten. Doch mit Mitarbeiterbindung verbindet sich laut Gunther Wolf mehr als nur, dass er nicht die Kündigung auf den Tisch legt.

Mitarbeiterbindung umfasst auch Einsatzfreude für das Unternehmen, Engagement für die eigenen Aufgaben, Identifikation mit den Unternehmenszielen oder die Übereinstimmung mit den gelebten Werten. Arbeitnehmer, die innerlich gekündigt haben, können und werden keinen sonderlichen Beitrag für den Erfolg des Unternehmens leisten.

Arbeitnehmer halten das Aushängeschild



So werden Mitarbeiter immer bedeutsamer, um Ertragskraft, Wertschaffung und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Kunden vergeben Aufträge zunehmend an Unternehmen, bei denen sie sich darauf verlassen können, dass sie nur mit flexiblen, engagierten und kompetenten Repräsentanten zusammenarbeiten werden.

Im Hinblick auf die denkbaren Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung haben Mittelständler gar nicht so schlechte Karten. Sie punkten beispielsweise mit der Möglichkeit, Verantwortung und interessante Projekte übernehmen zu können.

Chancen für den Mittelstand



Dies ist angesichts des demografischen Wandels ein wertvoller Faktor. Denn es gilt heute nicht nur, Mitarbeiter zu binden, sondern auch, hoch qualifizierte Arbeitnehmer anzuziehen.

In dem zweiten Artikel gehen die Mitarbeiterbinder näher auf die oftmals noch nicht so recht vorstellbaren Wirkungen des demografischen Wandels ein. Doch klar ist: Der sich zunehmend verstärkende Fach- und Führungskräftemangel wird zu Machtverschiebungen am Arbeitsmarkt führen.

Den demografischen Wandel managen



Offenbar stehen wir am Beginn des Wandels vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt. Diese Veränderung wird einen starken Einfluss haben auf das künftig erforderliche Führungsverhalten, auf Entgeltsysteme und das Unternehmensimage am Arbeitsmarkt (Employer Branding).

Potenzial- und Talentmanagement wird derzeit noch als frühzeitige Bindung von Young High Potentials verstanden. Doch Arbeitgeberattraktivität kann und darf sich künftig nicht mehr allein auf die Gruppe der Hochschulabsolventen richten.

Ältere Arbeitnehmer halten



Unternehmen ergreifen angesichts der unumgänglichen Verschiebungen in der Mitarbeiterstruktur jetzt wirkungsvolle Maßnahmen, um attraktiv und anziehend sowohl für weibliche als auch für ältere Arbeitnehmer zu sein. Bei dieser Zielgruppe spielen flexible Arbeitszeitmodelle oder Umschichtungen von Aufgaben zwischen den Stellen eine herausragende Rolle.

Was Sie jetzt tun können, wenn drohender Fach- und Führungskräftemangel und das Halten von Arbeitnehmern für Sie strategisch bedeutsame Themen sind, lesen Sie in den beiden Beiträgen.

Links:




Thema : Mitarbeiterbindung
Genre : Politik/Wirtschaft

tag : Mitarbeiterbindung Fachkräftemangel Employer-Branding Demografischer-Wandel Arbeitgeberattraktivität

Mitarbeiterzufriedenheit durch Mitarbeiterbefragung

Zufriedene Mitarbeiter sind loyal, engagiert, leisten gute Arbeit und geben ihr Bestes für den Erfolg des Unternehmens. Um die Mitarbeiter und das Unternehmen auf Erfolgskurs zu halten, stellt sich zuerst die Frage: Wie lässt sich erfahren, wie es um die Mitarbeiterzufriedenheit im Unternehmen bestellt ist?

Wichtige Erkenntnisse bezüglich der Mitarbeiterzufriedenheit lassen sich mit Hilfe einer Mitarbeiterbefragung gewinnen. Mit diesen Einblicken können entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung der Zufriedenheit der Mitarbeiter getroffen werden.

Die Bedeutung der Mitarbeiterzufriedenheit wird an der hohen Abwanderungsquote im Bundesland Thüringen deutlich. Die Personalmanager in Thüringer Unternehmen und öffentlichen Institutionen befürchten, schon bald zu wenige Fachkräfte zur Durchführung erhaltener Aufträge zu haben.

Thüringer Unternehmen: Studie zur Mitarbeiterzufriedenheit



In Thüringen soll eine unternehmensübergreifende Studie zur Mitarbeiterzufriedenheit Erkenntnisse über den aktuellen Stand und über Wege zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit bringen. Ziel ist, dem Topmanagement der Thüringer Unternehmen Wege aufzuzeigen, wie es die berufliche Situation ihrer Mitarbeiter verbessern und damit der Abwanderung aus Thüringen entgegen wirken kann.

Untersucht wird in dieser großflächig angelegten Mitarbeiterbefragung beispielsweise die Bedeutung von Führung, Teamwork und Entgeltsystemen. Initiiert durch das Ilmenauer Softwareunternehmen NetSys.IT, wird diese Mitarbeiterbefragung als Online-Befragung im Internet durchführt.

Mitarbeiterbefragung: Die Organisation



Die I.O. BUSINESS Unternehmensberatung und Training bietet zusammen mit dem Unternehmen NetSys.IT einen Einblick in die laufenden Vorbereitungen für diese Mitarbeiterbefragung. In ihrem gemeinsamen Beitrag erhalten Sie Tipps für die Planung und Durchführung einer Mitarbeiterbefragung im Allgemeinen.

In Ergänzung zu dieser Studie zur Mitarbeiterzufriedenheit haben die Experten der I.O. BUSINESS Unternehmensberatung eine Checkliste zum Thema Mitarbeiterbefragung erstellt, die Sie hier kostenlos downloaden können. Sie unterstützt Sie bei der strukturierten Planung von möglichen Zielen, Vorgehensweisen, einzelnen Projektschritten und Methoden, um Ihre Mitarbeiterbefragung professionell durchzuführen.

Links:


Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie mit einem Mitarbeiterbindungs-Experten über Mitarbeiterbefragungen und Mitarbeiterzufriedenheit in Ihrem Unternehmen sprechen möchten.

tag : Mitarbeiterbindung Mitarbeiterzufriedenheit Unternehmensberatung Mitarbeiterbefragung

Das gallische Dorf - Ein Incentive für die Mitarbeiterbindung

Angesichts des bevorstehenden demografischen Wandels ist vielen Unternehmen bewusst, dass etwas getan werden muss, damit dringend benötigte Mitarbeiter bleiben. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass High Potentials, Spezialisten und Leistungsträger das Unternehmen nicht verlassen, um vornehmlich gute Angebote von Wettbewerbern annehmen.

Für die strategisch wichtigen Mitarbeiter eignet sich ein spezielles Incentive hervorragend dafür, diese für den Erfolg des Unternehmens besonders wichtigen Mitarbeiter emotional an das Unternehmen zu binden. Ein solches Incentive sorgt für eine bessere Vernetzung dieser Critical Skill Employees untereinander. Diese Verbundenheit zusammen mit dem Spaß, der mit solch einem Highlight einhergeht, stärkt gleichzeitig die Bindung an das Unternehmen.

Den Galliern bei der Festvorbereitung helfen



Ein gallisches Dorf mit seinen Holzhütten bietet einen besonders außergewöhnlichen Rahmen und sorgt zudem für eine sehr entspannte Atmosphäre. Der Häuptling, der Hinkelsteinlieferant, der Barde, der Druide, der Schmied, der Fischer und all die anderen Gallier aus dem unbeugsamen Dorf tragen dazu bei, dass dieses Incentive für alle Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis wird.

Ihre Mitarbeiter werden zusammen mit den Galliern losziehen, um Misteln zu schneiden, Wildschweine zu jagen, Fische zu fangen, Hinkelsteine zu bearbeiten und Römer zu verhauen. Zum Abschluß des Incentives wird natürlich, wie nach jedem Abenteuer, ein großes Fest veranstaltet. Dafür werden nicht nur wilde Spanferkel über dem offenen Feuer gegrillt: Zusammen mit dem Barden studieren Ihre Mitarbeiter die beliebtesten Lieder ein und der Druide unterstützt sie dabei, den zauberhaften Trank zu brauen.

Das unbeugsame Dorf lädt ein



Selbstverständlich lässt sich ein solches Incentive auch als Firmenfeier oder als Dank und Anerkennung für alle Mitarbeiter des Unternehmens gestalten. In dem Beitrag der Experten des Kompetenz Centers Mitarbeiterbindung erfahren Sie mehr über das Incentive "Das gallische Dorf" als eine herausragende Möglichkeit, die Mitarbeiterbindung in Ihrem Hause zu stärken.

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Thema : Mitarbeiterbindung
Genre : Politik/Wirtschaft

tag : Demografischer-Wandel Arbeitgeberattraktivität Fachkräftemangel Critical-Skill-Employee Mitarbeiterbindung Employer-Branding

Personal halten durch effektives Talentmanagement

Die Implementierung eines systematischen Talentmanagements hat zum Ziel, nach genau den Mitarbeitern im Unternehmen zu suchen, die mit ihren Talenten den Anforderungen der Zukunft gewachsen sind. Diese sind gezielt zu fördern, damit das oberste Gebot des Talentmanagements erreicht werden kann. Dieses lautet: Talentiertes Personal halten.

Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen bereits heute schon präsent. Eine Besserung der Lage ist in Anbetracht der demografischen Entwicklung kaum zu erwarten. Daher wird ein Unternehmen umso besser fähiges Personal halten können und für den "War for Talents" gerüstet sein, je eher es ein systematisches Talentmanagement einführt.

Effektive Schritte zum Management der Talente



Die Unternehmensstrategie beschreibt, in welche Richtung sich das Unternehmen in Zukunft entwickeln soll. Aus den darin festgeschriebenen Zielen des Unternehmens sind die Anforderungen abzuleiten, die die Mitarbeiter in Zukunft erfüllen sollen. Daran orientiert sich, wie die Talente, die für die einzelnen Unternehmensbereiche gesucht werden sollen, inhaltlich zu definieren sind.

Die nächsten Schritte zur Etablierung eines Managements der Talente sind folgende: Die Bestimmung der Strategie für die Talentsuche, die Schulung der für die Talentsuche verantwortlichen Mitarbeitergruppen, die Suche nach Talenten, ihre Förderung sowie ihre Bindung an das Unternehmen. Sollen außer der externen Rekrutierung Talente auch intern gesucht werden, gilt es besonders die Führungskräfte zu schulen, damit sie als Talentscouts Talente finden, fördern und binden können.

Schulung der Führungskräfte



Auf diese Weise haben Unternehmen gute Voraussetzungen, das bereits im Unternehmen vorhandene talentierte Personal halten und zu Experten ausbilden zu können. Nähere Hinweise zur Schulung der Führungskräfte zu Talentscouts finden Sie in unserem Kompetenz Center Mitarbeiterbindung. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zum Thema Talentmanagement.

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Thema : Mitarbeiterbindung
Genre : Politik/Wirtschaft

tag : Arbeitgeberattraktivität Critical-Skill-Employee Demografischer-Wandel Employer-Branding Fachkräftemangel Mitarbeiterbindung

Gunther Wolf: Mit variabler Vertriebsvergütung Leistung steigern und gute Leute halten

Ab 11.1.11 im Laden: Das vierte Buch von Management-Autor und Performance-Berater Gunther Wolf. Es geht um Vertriebsoptimierung, genauer gesagt um die drei zentralen Vertriebsziele: Die Performance des Vertriebs steigern, dabei Wertschaffung, Erträge und Prozesse optimieren und Top-Verkäufer binden und begeistern.

Wer vor der Aufgabe steht, veraltete Vergütungssysteme im Vertrieb zu erneuern, wird dieses Buch lieben wie kein anderes. Denn erstens folgt der Buchaufbau fast rezeptartig dem typischen Projektverlauf zur Einführung bzw. Aktualisierung von variablen Vergütungssystemen.

Variable Vergütung – ein Erfolgsprojekt

Zweitens findet der Leser an passender Stelle reichlich Praxis-Tipps und Beispielfälle. Gunther Wolf nennt die jeweilige Problemstellung, welche Lösungen denkbar sind und wie sie zur Steigerung der Vertriebs-Performance umgesetzt wurden.

Der erfahrene Berater nimmt den Leser an die Hand, führt ihn Schritt für Schritt durch das Projekt, weist ihn auf sich bietende Chancen und drohende Fallstricke hin.

Beraterwissen komprimiert

Und drittens: Das Buch richtet sich an den Praktiker. Wissenschaftliche Exkurse hat uns Gunther Wolf weitestgehend erspart: Er beschränkt sich auf kurze, prägnante Hinweise für den an theoretischen Grundlagen zu Performance Management, Motivation oder Vergütungssystemen interessierten Leser.

Gunther Wolf weiß, wovon er spricht. Die Sicherheit, die aus jeder Zeile des Buches quillt, bezieht er aus einer mittlerweile kaum mehr zählbaren Anzahl an erfolgreichen Vergütungs- und Performance-Projekten. “Kein Performance-Papst, nur ein ganz guter Umsetzer und Berater” sagt Gunther Wolf über sich.

Alte Vergütungssysteme ablösen

“Moderne Führungskräfte, moderne Vertriebsstrukturen, moderne Mitarbeiter, da können die variablen Vergütungssysteme nicht die alten bleiben”, fordert Gunther Wolf, der seit rund 20 Jahren für ausgewählte mittelständische Unternehmen und global aufgestellte Konzerne tätig ist.

Wer als Führungskraft dieses Thema und die Potenziale seiner Mitarbeiter ernst nimmt, wird die Performance der Vertriebsmannschaft nachhaltig steigern. Dafür öffnet Gunther Wolf die Schatzkiste des Beraterwissens: Er teilt in diesem Buch seine Erfahrungen über die Steigerung der Vertriebs-Performance durch moderne variable Systeme der Vertriebsvergütung mit dem Leser.

Aus der Praxis für die Praxis

Schnörkellos, klar, ohne rhetorische Schleifen und Drehungen führt Gunther Wolf den Leser durch das Thema. Leicht lesbar, ja fast unterhaltsam kommt das Buch daher und bietet doch allumfassendes Praxiswissen. Großen Nutzen und Wettbewerbsvorteile verschafft Gunther Wolf wieder einmal durch seine Innovationen. Er versichert: “Alle für Kunden in der Praxis entwickelt und daher bereits bewährt.”

Dazu zählt etwa die Wenn-Dann-Verknüpfung, die Anreize zur Verfolgung von nicht prämierten Zielen setzt. Oder die geniale Hebesatz-Kombination, mit der die Bezahlbarkeit der variablen Vergütung in wirtschaftlich angespannten Situationen sichergestellt wird.

Innovative Vergütungssysteme sichern Wettbewerbsvorteile

Sein Konzept der relativen Ziele verschafft Vertriebsführungskräften die in immer turbulenter werdenden Zeiten erforderliche Ziel-Flexibilität. Der Leser lernt die Wolf´sche Zwiebel kennen, mit deren Hilfe er Leistungs- und Erfolgsziele der Vertriebsmitarbeiter differenziert.

Im innovativen Reigen darf die von Gunther Wolf entwickelte Zieloptimierung nicht fehlen. Mit dieser haben manche Unternehmen Performance-Sprünge vollzogen, die kaum einer vorher für machbar gehalten hat.

Top Sales Performance

Dabei fokussiert das gesamte Buch auf die drei zentralen Vertriebsziele: Die Vertriebs-Performance steigern, dabei Wertschaffung, Erträge und Prozesse optimieren und Top-Verkäufer binden und begeistern. Der letztgenannte Aspekt ist für Gunther Wolf Ergebnis und Voraussetzung für Vertriebs-Performance zugleich: Spitzenkräfte im Vertrieb sind schon heute Mangelware und werden künftig aus den verschiedensten Gründen immer rarer.

Mancher Vertriebsleiter fürchtet angesichts der Einführung oder Überarbeitung der variablen Vertriebsvergütung die Auseinandersetzung mit aufkommenden Bedenken und Vorbehalten seiner Vertriebsmitarbeiter. Gunther Wolf zeigt, wie man mit diesen Widerständen zielorientiert umgeht und wie man variable Vergütungssysteme so gestaltet, dass sie Vertriebsteams begeistern und weitere leistungsstarke Mitarbeiter anziehen.

Fazit: Kaufen!

“Variable Vertriebsvergütung – Der Turbo für Ihre Sales Performance” ist Gunther Wolfs neues Buch. Eine nachdrückliche Empfehlung für fortschrittliche, zukunfts- und leistungsorientierte Führungskräfte des Vertriebs.


Wolf, Gunther: Variable Vertriebsvergütung – Der Turbo für Ihre Sales Performance: Wertschaffung, Erträge und Prozesse optimieren, Top-Verkäufer binden und begeistern. Hamburg: Verlag Dashöfer 2011.
» ISBN: 978-3-941201-96-5 (Druck-Version) bzw. 978-3-941201-95-8 (PDF).
» Das Buch ist auch als E-Book Variable Vertriebsvergütung erhältlich.



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Thema : Mitarbeiterbindung
Genre : Politik/Wirtschaft

tag : Vergütung Vertrieb Gunther-Wolf Verkauf Provision Tantieme

Mitarbeiterbindung: Beispiel Solarenergie Vertriebsingenieure

Schon zum zweiten Mal berichtet das angesehene Branchen-Magazin photovoltaik über unsere Unternehmensberatungs-Erfolge für unsere Kunden. Nach dem Beitrag über Mitarbeiterbindung ("Anti-Headhunting") geht es in der aktuellen Ausgabe um Mitarbeiterbindung und Performance.

Dabei wird von photovoltaik-Redakteur Matthias Gottwald das Modell der Zieloptimierung in der praktischen Anwendung bei der variablen Vergütung fachkundig erläutert. Dieses von Gunther Wolf entwickelte Modell setzt sich als Weiterentwicklung der Zielvereinbarung mehr und mehr durch – nicht nur in der Solarenergie-Branche.

Moderne Zieloptimierung

Der hervorragend recherchierte Artikel lässt keine Steuerungsparameter aus. Gottwald macht den Einführungs- und den Umsetzungsprozess zu einem zentralen Punkt, ferner die akkurate Zielformulierung der gemeinsamen Performance Ziele und die verwendeten Messgrößen.

So zeigt er auf, dass Zielvereinbarungen nicht nur in Vertriebsbereichen oder in der Produktion machbar sind. Wir unterstützen Unternehmen dabei, mithilfe von qualitativen Zielen auch als "schwer messbar" geltende Unternehmensbereiche in die Zieloptimierung und in die Umsetzung des Unternehmensziels einzubeziehen.

Wirkung auf Performance und Mitarbeiterbindung

Dieses "Ziehen an einem Strang" führt nicht nur im Hinblick auf die Performance des Unternehmens zu messbaren Erfolgen. Es verbindet auch alle am Erfolg Beteiligten nachhaltig: Durch höheres Engagement für die gemeinsamen Ziele und Werte entsteht in der Folge eine ausgeprägte Verbundenheit der Mitarbeiter zu ihrem Arbeitgeber.

Niedrige Fluktuation ist ein wichtiges Unternehmensziel im Hinblick auf diese hoch spezialisierten Vertriebsingenieure.

Riskieren Sie einen Blick in diesen wirklich hervorragend recherchierten und praxisnahen Bericht des führenden Magazins im Bereich der Solarenergie. Es lohnt sich.

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